Eine wahre Geschichte zum Gelben Selbst-Existierenden Same-Jahr 2009/10

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In einem U-Bahnhof einer Großstadt auf diesem herrlichen Planeten an einem kalten Januar Morgen!
Ein Mann spielt mit einer Violine sechs Stücke von Johann Sebastian Bach in einer Zeit von fast 45 Minuten.
Während dieser Zeit gingen ungefähr zweitausend Menschen an ihm vorüber, die meisten auf dem Weg zu ihrer Arbeit.

Drei Minuten später: Ein Mann mittleren Alters nahm wahr, daß ein Musiker spielte. Er verlangsamte für wenige Augenblicke seine Schritte und blieb für Sekunden stehen, um dann schnell weiter zu hetzen, damit er seine Bahn noch erreichte.

Vier Minuten später: Der Musiker erhält seine ersten Münzen, eine Frau warf das Geld in den bereitstehenden Hut, ohne stehen zu bleiben ging sie weiter.

Sechs Minuten später: Ein junger Mann lehnte sich gegen die Wand und hörte hin, dann schaute er auf seine Armbanduhr und hetzte weiter.

Zehn Minuten später: Ein etwa dreijähriges Kind blieb stehen und lauschte, seine Mutter jedoch zog ihn geschwind hinter sich her. Das Kind blieb nochmals stehen und sah zu dem Musiker hin, doch die Mutter stieß ihn unsanft an weiterzugehen, wobei sich das Kind immer wieder zu dem Musiker umdrehte. Dieses Verhalten der Kinder wiederholte sich mehrmals, wobei die Eltern ohne Ausnahme ihre Kinder zwangen, schnell weiterzugehen.

Fünfundvierzig Minuten später: Der Musiker spielte ohne Unterbrechung. Nur sechs Menschen blieben eine kurze Zeit stehen, um zu lauschen. Ungefähr zwanzig Personen gaben Geld, gingen jedoch weiter, um ihren Zeitplänen nachzugehen. Der Musiker nahm eine Summe von etwa einem guten Mittagessen ein.

Eine Stunde später: Der Musiker hörte auf zu spielen, und „Stille“ kehrte ein, außer den normalen Geräuschen, die auf jedem U-Bahnhof zu hören sind. Niemand beachtete ihn. Niemand applaudierte, noch wurde der Vorgang wahrgenommen.

Was niemand wußte, der Musiker war der Violinist Joshua Bell, einer der weltbesten Musiker, der einige der schönsten Stücke spielte, die je komponiert worden sind, mit einer Violine, die etwa einen Wert von dreieinhalb Millionen US-Dollar hatte. Zwei Tage zuvor spielte Joshua Bell vor einem ausverkauften Konzerttheater in einer anderen Großstadt, wo der Preis für einen Sitzplatz durchschnittlich 100,--US-Dollar kostete.

Dies ist eine wahre Geschichte.
Joshua Bell spielte inkognito in der U-Bahnstation im Rahmen eines Experimentes unter dem Motto: „Sinnliche Wahrnehmung, Geschmack und die Prioritäten der Menschen“. Die Fragen, die dabei auftauchen: Können wir an einem alltäglichen Platz zu jeder Zeit Schönheit wahrnehmen? Können wir anhalten, um es zu genießen? Können wir das Talent in einer unerwarteten Umgebung wahrnehmen?

Eine der möglichen Schlußfolgerungen aus diesem Experiment ist: Wenn wir keinen Moment Zeit haben anzuhalten, um einem der besten Musiker unser Ohr zu leihen, um einer der schönsten Musik zu lauschen, die je komponiert wurde, gespielt auf einem der besten Instrumente die je gebaut wurden ... was, ja was sonst vermissen wir dann noch?

Organisiert wurde diese Geschichte von der Washington Post als ein Teil einer Sozial-Studie.

„Der 13-Monde-Kalender“

„Die Wissenschaft der Zeit und die Zyklische Ordnung“

Gegenwärtig wird - warum auch immer - den ohnehin schon zahlreichen Informationen (die mehr der Verwirrung als der Klarheit dienen !) eine weitere Information hinzugefügt, um den Wandel zu einen harmonischen Zeitmesser zu verhindern.

„Wer suchet, der findet !“, so steht es schon in jeder Heiligen Schrift.

In den letzten 5000 Jahren haben sich viele Kulturen auf diesem Planeten immer wieder mit dem Ablauf einer weithin unerklärlichen Zeitstruktur beschäftigt und haben versucht, diese zu erforschen. Jedoch keine Kultur handelte so sehr aus dem tiefen Wissen über die Zeit und deren Einfluss auf unsere Dimension wie die Mayas, als die „Meister der Zeit“.

Alles wird vom Gesetz der Zeit programmiert, das seine Grundlage in der Kultur der Mayas hat. Das Gesetz der Zeit verkörpert das neue Wissen. Der Zweck der Maya-Kultur war es, den Samen des „Gesetzes der Zeit“ zu pflanzen. Das Wissen der Maya als „Meister der Zeit“ übertraf alles andere Wissen. Die „Maya-Meister der Zeit“ verstanden es, wie sie dieses Wissen in das Bewusstsein unseres Planeten einzubringen haben. Sie besaßen auch Wissen über den genetischen Code und hatten erkannt, daß er auf der Zeitbasis arbeitet. Die Zeit ist mental, sie ist eine Sache des Geistes. Wir berühren hier ein sehr tiefgründiges Thema, welches sich in alle Bereiche unseres Seins erstreckt. Ab dem Augenblick, wo wir dies verstehen, betreten wir tatsächlich ein neues Stadium der Evolution, die sowohl geistig als auch spirituell ist.

Die Mayas als die Meister der Zeit, hatten nicht nur einen wahren Kalender (wie heute von verschiedenen Seiten behauptet wird !), sondern am Gipfelpunkt ihrer Zivilisation verwendeten sie mehr als 17 Kalender ! gleichzeitig, und das betont, dass der Zweck des Kalenders in der Synchronisation liegt. In Wahrheit zeigten sie, dass umso mehr synchronisiert werden kann, je mehr Maßeinheiten gleichzeitig verwendet werden. Wenn wir uns vorstellen, nach dem Gregorianischen Kalender zu leben, der noch nicht einmal ein Mondkalender ist und der in Wirklichkeit den Geist ersticken lässt, erkennen wir, warum die Menschen auf ihrer einfachen Linie bestehen bleiben und überrascht sind, wenn etwas Synchronistisches geschieht - etwas, wo es nichts als Synchronizität gibt.

Sobald wir verstanden haben, daß die Zeit das Leben informiert, dann sehen wir, daß die Zeit die universelle Information und das universell informierende Prinzip ist. Betrachten wir nochmals aufmerksam das Wort informieren. Informieren bedeutet, etwas zu formen, eine Form hineinzubringen. Aus dieser inneren Form leben wir die Form und veräußerlichen sie. Wir Menschen haben eine besondere Form. Unsere Form besitzt generell eine Dualität bzw. eine zweiseitige Symmetrie: zwei Augen, zwei Ohren usw. Und diese Form selbst ist eine Form der Zeit.

Der allgemeine kosmische Zähler ist der Tzolkin, der Heilige Kalender der Mayas. Er gilt für den gesamten Kosmos und setzt sich zusammen aus den 20 Solare Glyphen und den 13 Tönen der Schöpfung. Dieser Tzolkin ist genetisch in unserem physischen Körper verankert, denn wir haben 20 Finger und Zehen und 13 Hauptgelenke (zwei Fuß-, zwei Knie-, zwei Hüft-, zwei Hand-, zwei Ellbogen-, zwei Schultergelenke und als dreizehntes den Nacken) sowie 52 Akupunkturpunkte am Körper (= 52 GAP-Tage im Tzolkin) u.a. Wir können den Tzolkin auch als einen kosmischen Taktgeber oder Informationsimpuls verstehen, der eine zeitliche Ausdehnung von 260 irdischen Tagen hat.

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